Category Archives: Allgemein

Wie der Hirsch schreit (WiSe 16/17)

Wie der Hirsch schreit – Der 42. und 95. Psalm“ von Felix Mendelssohn Bartholdy, zu diesem Konzert hat der Chor der Evangelischen Studierendengemeinde Heidelberg (ESG-Chor) am 04. Februar 2017 um 19:30 Uhr in der Matthäuskirche Mannheim und am 05. Februar 2017, 19 Uhr in der Peterskirche Heidelberg ganz herzlich eingeladen. Begleitet wurde der Chor vom Orchester der Peterskirche.

Plakat WiSe 2016/2017

„Wie der Hirsch schreit nach frischem Wasser, so schreit meine Seele, Gott, zu dir“ – so erklingt der erste Gesang des 42. Psalms von Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809-1847).

Im Laufe des Werks wird die tiefe Sehnsucht und Rückbezogenheit auf Gott thematisiert.

Die Psalmvertonung, die Mendelssohn selbst als eine seiner besten Kirchenkompositionen einschätzte, spürt mit musikalischen Mitteln sensibel dem Gang von Sehnsucht und Klage bis hin zum überschwänglichen Lob nach, das in einer groß angelegten Schlussfuge zum Ausdruck kommt.

„Kommet herzu! Kommet herzu!“ ist dagegen der Duktus des 95. Psalms, der festlich wie ein Paukenschlag die Hörenden zum Lobpreis Gottes auffordert. Mal andächtig, dann wieder mit stolzer Gewissheit wird dies in Musikgewalt und einer beeindruckenden Dynamik verkörpert.

Neben diesen beiden Psalmen wurden noch weitere Werke von Mendelssohn wie Psalm 100, „Hör mein Bitten“ und das Nunc dimittis aufgeführt.

Samstag wie Sonntag, in Matthäus- und Peterskirche, unter der Leitung von Lukas Ruckelshausen und der von Xaver Detzel hatten wir zwei wunderbare Konzerte, die uns (und, so hoffen wir, auch so manchem Besucher) noch lange im Ohr bleiben werden!

Vielen Dank an alle, die mit dabei waren, mitgesungen, -gehört, -gefühlt haben! Es gab tolle Musik-Momente, und eine intensive Gespanntheit von Seiten des Chors und des Publikums…

Auch die Rhein-Neckar-Zeitung war begeistert:

Wie der Hirsch schreit – Der 42. und 95. Psalm“ von Felix Mendelssohn Bartholdy, zu diesem Konzert hat der Chor der Evangelischen Studierendengemeinde Heidelberg (ESG-Chor) am 04. Februar 2017 um 19:30 Uhr in der Matthäuskirche Mannheim und am 05. Februar 2017, 19 Uhr in der Peterskirche Heidelberg ganz herzlich eingeladen. Begleitet wurde der Chor vom Orchester der Peterskirche.

Plakat WiSe 2016/2017

„Wie der Hirsch schreit nach frischem Wasser, so schreit meine Seele, Gott, zu dir“ – so erklingt der erste Gesang des 42. Psalms von Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809-1847).

Im Laufe des Werks wird die tiefe Sehnsucht und Rückbezogenheit auf Gott thematisiert.

Die Psalmvertonung, die Mendelssohn selbst als eine seiner besten Kirchenkompositionen einschätzte, spürt mit musikalischen Mitteln sensibel dem Gang von Sehnsucht und Klage bis hin zum überschwänglichen Lob nach, das in einer groß angelegten Schlussfuge zum Ausdruck kommt.

„Kommet herzu! Kommet herzu!“ ist dagegen der Duktus des 95. Psalms, der festlich wie ein Paukenschlag die Hörenden zum Lobpreis Gottes auffordert. Mal andächtig, dann wieder mit stolzer Gewissheit wird dies in Musikgewalt und einer beeindruckenden Dynamik verkörpert.

Neben diesen beiden Psalmen wurden noch weitere Werke von Mendelssohn wie Psalm 100, „Hör mein Bitten“ und das Nunc dimittis aufgeführt.

Samstag wie Sonntag, in Matthäus- und Peterskirche, unter der Leitung von Lukas Ruckelshausen und der von Xaver Detzel hatten wir zwei wunderbare Konzerte, die uns (und, so hoffen wir, auch so manchem Besucher) noch lange im Ohr bleiben werden!

Vielen Dank an alle, die mit dabei waren, mitgesungen, -gehört, -gefühlt haben! Es gab tolle Musik-Momente, und eine intensive Gespanntheit von Seiten des Chors und des Publikums…

Auch die Rhein-Neckar-Zeitung war begeistert:

Rhein-Neckar-Zeitung, 07. Februar 2017
Rhein-Neckar-Zeitung, 07. Februar 2017

Music of the Night (SoSe 16)

Nun ist die Music of the Night schon wieder passé… Es waren zwei spritzig-schöne Konzerte, vielen Dank an alle Mitwirkenden und ZuhörerInnen!

Das war unser Konzert Music of the Night –  Chöre aus Musical & Film. Es fand am Samstag, den 23. Juli 2016, 20 Uhr, in der Klosterkirche Lobenfeld und am Sonntag, den 24. Juli 2016, 19 Uhr, in der Peterskirche Heidelberg statt.

Plakat SoSe 2016

Musicals – ein Konzertprogramm, das von den Sängerinnen und Sängern des ESG-Chores schon lange herbeigesehnt und -gewünscht wurde.

Musicals – das steht für ein breites und anspruchsvolles Programm, bunt gemischt von den 1930ern bis heute, über Jazznummern oder Rock- und Pop-Vertonungen.

Getreu dem Motto „Music of the Night“ nahmen wir als ESG-Chor Sie auf eine Reise zu den großen Musicalbühnen der Welt mit.

Mit von der Partie sind Stücke war das mächtige „Phantom of the Opera“, „America“ oder „Let the sunshine“. „Over the Rainbow“ weckte die Sehnsucht nach einem jenseitigen Ort, während „I Got Rhythm“ nur so von überschwänglicher Leichtigkeit sprudelte. „Can you feel the love tonight?“ fragte ein Medley aus Lion King, während „Bring Him Home“ den Verlust eines geliebten Menschen besang. Das von Blue Notes-geprägte „They can’t take that away from me“ kam zum Zug und auch die wilde, opernhafte „Bohemian Rhapsody“ durfte nicht fehlen.

Die Zuhörer erwarteten zwei erlebnisreiche Konzertabende voll von großen Gefühlen, die jedes Herz höherschlagen ließen – ob Musicalliebhaber oder nicht.

Eine so beschwingte Stimmung bei einem Konzert ist etwas ganz besonderes – danke fürs Dabeisein!

Dieses Semester waren wir gleich zweimal in der Zeitung – einmal über unseren Auftritt in Lobenfeld, im „Region Heidelberg“-Teil der RNZ vom 25. Juli 2016 von Jutta Trilsbach, außerdem über unseren Auftritt in Heidelberg, im Feuilleton der RNZ vom 27. Juli 2016 von Klaus Roß!

Rhein-Neckar-Zeitung, 25. Juli 2016
Rhein-Neckar-Zeitung, 25. Juli 2016
Rhein-Neckar-Zeitung, 27.Juli 2016
Rhein-Neckar-Zeitung, 27.Juli 2016

Stabat Mater (WiSe 15/16)Waldesnacht und Weltgewühle

Stabat Mater“ von Antonín Dvořák, dazu hat der Chor der evangelischen Studierendengemeinde Heidelberg (ESG-Chor) am 30. Januar 2016 um 19:30 Uhr in der Matthäuskirche Mannheim und am 31. Januar 2016, 19 Uhr in der Peterskirche Heidelberg ganz herzlich eingeladen. Begleitet wurde der Chor vom Orchester der Peterskirche.

Plakat WiSe 2016/2017

„Stabat Mater dolorosa…“ – „Es stand die Mutter schmerzerfüllt…“ so erklangen vorerst zaghaft die ersten Worte des Werks, welches die Leiden Marias am Tod ihres Sohnes besingt.

Die textliche Grundlage bildet ein mittelalterliches Gedicht zu dem Dvořák 1867 nach mehreren persönlichen Schicksalsschlägen die Musik komponierte.

Stabat Mater geht plastisch den Weg tiefster Trauer, durch das Mitfühlen mit den Tränen der gebeugten Mutter, den schmerzlich dringlichen Schrei „Fac me tecum plangere!“ – „Lass mich mit dir klagen!“ und letztendlich anklingende Hoffnung auf einen Trost im Jenseits.

Das Werk aus der Romantik nahm den Zuhörer mit in eine Woge der Empfindung, getragen durch eine atemberaubende Dynamik sowie Dvořáks Verflechtung der einzelnen Stimmen und seine vorwärtsdrängende Harmonik innerhalb des Stückes.

Der ESG-Chor hat sich gefreut, mit so vielen Menschen in dieses tiefe Klangerlebnis einzutauchen und Musik zu (er)leben. Diese Konzerte bleiben in Erinnerung!

Auch dieses Semester gab es wieder einen schönen Artikel in der RNZ zu unserem Konzert, abgedruckt am 5. Februar 2016:

Stabat Mater“ von Antonín Dvořák, dazu hat der Chor der evangelischen Studierendengemeinde Heidelberg (ESG-Chor) am 30. Januar 2016 um 19:30 Uhr in der Matthäuskirche Mannheim und am 31. Januar 2016, 19 Uhr in der Peterskirche Heidelberg ganz herzlich eingeladen. Begleitet wurde der Chor vom Orchester der Peterskirche.

Plakat WiSe 2016/2017

„Stabat Mater dolorosa…“ – „Es stand die Mutter schmerzerfüllt…“ so erklangen vorerst zaghaft die ersten Worte des Werks, welches die Leiden Marias am Tod ihres Sohnes besingt.

Die textliche Grundlage bildet ein mittelalterliches Gedicht zu dem Dvořák 1867 nach mehreren persönlichen Schicksalsschlägen die Musik komponierte.

Stabat Mater geht plastisch den Weg tiefster Trauer, durch das Mitfühlen mit den Tränen der gebeugten Mutter, den schmerzlich dringlichen Schrei „Fac me tecum plangere!“ – „Lass mich mit dir klagen!“ und letztendlich anklingende Hoffnung auf einen Trost im Jenseits.

Das Werk aus der Romantik nahm den Zuhörer mit in eine Woge der Empfindung, getragen durch eine atemberaubende Dynamik sowie Dvořáks Verflechtung der einzelnen Stimmen und seine vorwärtsdrängende Harmonik innerhalb des Stückes.

Der ESG-Chor hat sich gefreut, mit so vielen Menschen in dieses tiefe Klangerlebnis einzutauchen und Musik zu (er)leben. Diese Konzerte bleiben in Erinnerung!

Auch dieses Semester gab es wieder einen schönen Artikel in der RNZ zu unserem Konzert, abgedruckt am 5. Februar 2016:

Rhein-Neckar-Zeitung, 05. Februar 2016
Rhein-Neckar-Zeitung, 05. Februar 2016

I Himmelen (SoSe 15)

I Himmelen – Lieder & Chormusik aus Skandinavien“, zu Deutsch: „Im Himmelreich“ oder „Wie im Himmel“, unter diesem Titel lud der Chor der evangelischen Studierendengemeinde Heidelberg (ESG-Chor) am Samstag, den 25. Juli 2015, 20 Uhr, in der Klosterkirche Lobenfeld und am Sonntag, den 26. Juli 2015, 19 Uhr, in der Peterskirche Heidelberg zu seinem diesjährigen A-Capella-Sommerkonzert ganz herzlich ein.

Plakat SoSe 2015

Wie im Himmel – nicht ohne Grund wurde der Titel eines Stückes von Edvard Grieg auch namensgebend für unser Programm: Eingeladen wurde zu einem anrührenden und zeitweise melancholischen Streifzug durch nordische Klänge, mit Stücken beispielsweise aus Schweden, Finnland oder Dänemark.

Dazu gehörten Werke bekannter Komponisten, etwa – wie bereits genannt – Edvard Griegs „I Himmelen“ oder Stefan Nilssons „Gabriellas sang“ aus dem gleichnamigen Kinofilm. Und natürlich durften auch Stücke von Jean Sibelius oder Knut Nystedt nicht fehlen. Trotzdem bot die Auswahl der Lieder auch Platz für unbekanntere Kostbarkeiten geistlicher oder weltlicher Thematik. Ein von Sandström vertontes schwedisches Kindergebet stand neben Peterson-Bergers Beschreibung vom Treffen der Naturgeister während der Walpurgisnacht.

In besonderer Weise bereichert wurde das eigentliche A-Capella-Programm dieses Jahr durch Mia Kims Begleitung am Klavier und Auftritten von Julika Birke (Sopran) und Christof Linhuber (Akkordeon), die mit eigenen Arrangements das Flair Skandinaviens zu uns in den Süden Deutschlands zauberten.

Ganz besonders freuten wir uns auch über die hervorragende Kritik in der Rhein-Neckar-Zeitung, am  Samstag/Sonntag, den 1./2. August 2015:

Rhein-Neckar-Zeitung, 01./02. August 2015
Rhein-Neckar-Zeitung, 01./02. August 2015

Schubert Messe Es Dur (WiSe 14/15)

Schubert Messe Es-Dur, Brahms Schicksalslied und Acker Cantate Domino“, zu einer Aufführung dieser Werke lud der Chor der evangelischen Studierendengemeinde Heidelberg (ESG-Chor) im Wntersemester 2014/2015 am 24. Januar 2015 um 19:30 Uhr in der Matthäuskirche Mannheim und am 25. Januar 2015 um 19:00 Uhr in der Peterskirche Heidelberg ganz herzlich ein. Begleitet wurde der Chor vom Orchester der Peterskirche.

Der Schwerpunkt des Konzertes lag auf der Es-Dur Messe Franz Schuberts – ein Spätwerk des Komponisten aus dem Jahre 1828. Sie ist dessen längste und – auch was die Orchesterbesetzung betrifft – größte Messe.

Eine ganz andere, hilflosere Facette der Vorstellung des Menschen von Gott und Schicksal beleuchtete das von Johannes Brahms ergreifend vertonte Schicksalslied, der Text entstammt Friedrich Hölderlins Roman Hyperion.

Gleich zu Beginn des Konzertes allerdings durfte sich der Zuhörer eines musizierten Gotteslobes erfreuen: Heinz Ackers Werk „Cantate Domino“ wurde vom ESG-Chor Heidelberg uraufgeführt. Die Kantate nach Psalm 98 „Singet dem Herrn ein neues Lied“ lobsingt in Zusammenspiel von Chor, Solisten und Orchester.

Ob also Schubert, Brahms oder ein zeitgenössisches Werk, der ESG-Chor hofft, Sie hatten einen musikalisch genussreichen Abend.

Wir freuten uns sehr über Ihr Kommen!

Fa una Canzone! (SoSe 14)

Im Sommersemester 2014 lud der ESG-Chor zu einem heiteren A-Kapella-Sommerkonzert unter dem Titel “Fa una Canzone – Chormusik aus Italien” ein. Aufgeführt wurden unter anderem Werke von Gastoldi, Gabrieli, Monteverdi, Allegri und Verdi. Die Konzerte fanden am Samstag, dem 19. Juli 2014, um 20 Uhr in der Klosterkirche Lobenfeld und am Sonntag, den 20. Juli 2014, um 19 Uhr in der Peterskirche Heidelberg statt.

Sing ein Lied – der Name war Programm: Aufgeführt wurde eine bunte Mischung an Werken, die Sie mit nahm auf eine musikalische Reise durch die Welt der italienischen Chormusik, beginnend im 15. Jahrhundert.

Dazu gehörten geistliche Werke, wie etwa Giuseppe Verdis „Pater noster“, genauso wie heitere Klänge, beispielsweise das namensgebende Stück „Fa una Canzone“ von Orazio Vecchi. Genauso hielt die Auswahl der Stücke die Balance zwischen den Werken berühmter Komponisten, genannt seien beispielshalber Gastoldi, Gabrieli, Monteverdi und Allegri, und kleiner Schmuckstücke wie Adriano Banchieris „Contrappunto bestiale alla mente“, eine vertonte tierische Debatte zwischen Hund, Katze und Kuckuck.

Ob also achtstimmiges Magnificat oder heiteres Tan tan tan taria, der ESG-Chor hofft, Ihnen gefiel dieser Abend voller italienischen Gemüts!

Im August trug der Chor einen Ausschnitt seines Programms auch am Eröffnungsgottesdienst und weiteren Veranstaltungen der evangelischen Landessynode Italiens, in Torre Pelice, vor.

Das Spiel von der Schnur Christi (WiSe 2012/2013)

Anlässlich des 450-jährigen Jubiläums des Heidelberger Katechismus uraufführte der ESG-Chor zum Jahrestag der Unterzeichnung im Januar 2013 die Neukomposition „Das Spiel von der Schnur Christi“ ein historisches Spektakel um den Heidelberger Katechismus. Der Heidelberger Katechismus ist mithin die wichtigste Bekenntnisschrift der reformierten Christen und hat damit weltweit Bedeutung. Das Jubiläums-Oratorium stammt aus der Feder des berühmten zeitgenössischen Komponisten Dietrich Lohff („Requiem für einen polnischen Jungen“, „Luther“) und seines Librettisten Dr. Peter Schütze.

Nähere Informationen zum Jubiläum des Heidelberg Katechismus‘ finden Sie unter www.heidelberger-katechismus.net.

Besonders freuen wir uns, für das Projekt die Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Landes Baden-Württemberg Winfried Kretschmann gewonnen zu haben. Die Realisierung des umfangreichen Unternehmens wurde ermöglicht durch zahlreiche kirchliche, öffentliche und private Unterstützer, deren Logos Sie auf dem Plakat abgebildet finden.

Am 19. und 20. Januar 2013 fand unser Konzert „Das Spiel von der Schnur Christi“ in der Peterskirche Mannheim und in der Epiphaniaskirche Mannheim-Feudenheim statt.

Der SWR berichtete in der Landesschau vom 19. Januar 2013 über das Jubiläum und war auch bei den Hauptprobe des Chores dabei.

Die Rhein-Neckar-Zeitung berichtete am 22. Januar 2013 über das Konzert.

Rhein-Neckar-Zeitung 22.01.2013
Rhein-Neckar-Zeitung 22.01.2013

Am 07. Juni 2013 durften wir beim Festakt zum Jubiläum des Heidelberger Katechismus noch einmal einige Stücke aus dem Spiel von der Schnur Christi in der Heiliggeistkirche aufführen.

Esther (WiSe 11/12)

Am 28. und 29. Januar 2012 fand unsere Esther-Konzerte (Georg Friedrich Händel) in der Auferstehungskirche Pfaffengrund und der Peterskirche Heidelberg statt.

Auferstehungskirche Pfaffengrund, 28.01.2012
Auferstehungskirche Pfaffengrund, 28.01.2012